Die Küche am Kreuzberg wird 2010 abwechslungsreich, vitaminreich und gesund: „Ich lege Wert auf frische Produkte“, verspricht unser neuer (und früherer) Club-Gastronom Schorsch Harms den Mitgliedern. Schorschs „Agenda“: Salatteller in verschiedenen Variationen, daneben wechselnde Nudelgerichte und selbst hergestellte „Pizza des Hauses“.
Aber auch die Freunde des Fleischgenusses sollen nicht zu kurz kommen: So werden Fleisch-„Klassiker“ wie Schweinesteak, Argentinische Rindersteaks und Lamm für Abwechslung auf der Speisekarte sorgen.
Apropos Speisekarte. Schorsch Harms und sein „Co“-Gastronom Michael Vanfloorop werden eine Standardkarte herausgeben, die um täglich wechselnde Gerichte ergänzt wird. Unser Gastronomie-Duo denkt dabei auch an saisonale Produkte wie Spargel, Dicke Bohnen und anderes aus der Region. Und weil sie es mit der Gesundheit wiederum auch nicht übertreiben wollen und auf dem Tennisplatz ohnehin die Pfunde wieder abtrainiert werden können, bieten sie ihren Gästen am Wochenende auch hausgemachten Kuchen an – vielleicht auch eine Verlockung für Anhang und Besucher der Medenspiele am Samstagen und Sonntagen.
Ab 10. Juni steht mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika „das“ Sportereignis des Jahres ins Haus. Anfang Juli folgt das bedeutendste Tennis-Turnier der Welt in Wimbledon. Das heißt: Dauereinsatz für Fernseher und große Leinwand im Clubhaus! Jedes WM-Spiel wird im Clubhaus zu sehen sein. Clubmitglieder und Gäste sind herzlich eingeladen. Passend zu den jeweiligen Spielen wollen Schorsch Harms und Michael Vanfloorop „Motto-Snacks“ der jeweiligen Gegner der deutschen Mannschaft anbieten.
Dabei lassen die beiden sich zwar noch nicht in die Karte schauen. Doch die Vorrundengegner Deutschlands heißen Australien, Serbien und Ghana – und das verleitet zu wilden kulinarischen Spekulationen. Premiere für den „Känguruh-Snack“ am Kreuzberg? Was könnte eine typische Spezialität aus Ghana sein? Im Spiel gegen Serbien hingegen dürfte der „Motto-Snack“ eher weniger spektakulär ausfallen. Aber warten wir’s ab.